Surfen in Costa Rica
Für Surfer gibt es nicht viele Plätze, an denen sie ihrem geliebten Hobby nachgehen können. Hinzu kommen häufig noch Eventualitäten, die das Surfvergnügen beeinträchtigen können. Um es kurz zu sagen: als Surfer hat man es nicht leicht. Erst verbringt man viel Zeit beim Surfen lernen im Surfcamp und dann muss man sich die wenigen Wellen auch noch mit anderen Surfern teilen. Als Geheimtipp für Surfer hat sich die lateinamerikanische Insel Costa Rica entpuppt, an dessen Küsten über das ganze Jahr hinweg traumhafte Bedingungen für Wellenreiter vorhanden sind. Die Wellen sollen vor der Küstenstadt Jacó nicht sehr hoch, dafür aber umso schneller sein, so dass vor dem Surfvergnügen ein Kurs in einem örtlichen Surfcamp Pflicht sein sollte. Semiprofessionelle und Profis sind dort deshalb häufiger anzutreffen als Anfänger, für die das Wellenreiten dort wahrlich zu gefährlich wäre. Zu den Secret Spots gehören außerdem das Riff vor der Insel Uvita und die Salsa Brava vor Puerto Viejo. Für Surfer mit Wohnsitz in Europa ist Costa Rica natürlich sehr weit weg, so dass ein Besuch der Surferparadiese, wie es sie auch auf Hawaii oder in Kalifornien gibt, nur in einem Urlaub möglich ist. Doch trotz alledem wurde das Wellenreiten selbst in der Surferwüste Europa immer beliebter und wird wohl auch in den kommenden Jahren weiter an Popularität gewinnen.
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