Erholung und Schlaf - nur im richtigen Schlafsack

Erholung und Schlaf - nur im richtigen Schlafsack
Erholung und Schlaf - nur im richtigen Schlafsack
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Schlafsäcke sind mittlerweile im Outdoorbereich unerläßlich geworden. Jedes Jahr kommen neue innovative technische Erfahrungen mit Stoffen und Füllungen zum Einsatz. Die vorzüglichsten Unterschiede und Merkmale müssen hier aufgeführt werden. Die bemerkenswertesten Entscheidungskriterien sind unter anderem der Temperaturbereich, das Gewicht, die Paßform, die Ladung, das Material und das Packmaß. Der Temperaturbereich wird in vier Kategorien angegeben, die Komforttemperatur oben, die Komforttemperatur Frauen, die Komforttemperatur Männer und die Extremtemperatur. Dieser Tage sind diese Informationen rigide unter die EN-Norm 13597 gesetzt, damit die Angaben der verschiedenen Fabrikanten miteinander vergleichbar sind. Nun teilen die Produzenten den Schlafsack in mehrere Typen ein: Sommer- und Winterschlafsäcke, 2 und 3 Saison-Schlafsäcke, Expeditionsschlafsäcke und so weiter. Der Einsatz bestimmt den Temperaturbereich. Das Gewicht hängt stark mit der Ladung zusammen. Daunen sind sehr leichtgewichtig und halten enorm warm und sind extrem komprimierbar, ideal fürs tägliche Tragen und für niedrige Temperaturen. Kunstfaserfüllungen halten im Kontrast dazu auch mal Feuchtigkeit aus, sind dafür ein wenig schwerer, und im Packmaß ein wenig größer, gleichwohl auch günstiger, der ideale Zelt und Sommerschlafsack. Eine gute Lösung ist eine PrimaLoft oder ähnliche Füllung. Solche Füllungen sind leicht, atmungsaktiv und besitzen hervorragende wasserabstoßende Eigenschaften, damit Sie selbst unter den extremsten Bedingungen trocken, warm und komfortabel bleiben. Bei der Paßform für die Breite kommt es ganz auf das Liegeverhalten des Menschen an: Wer sich häufig nächtens wendet oder mit angewinkelten Beinen schläft, benötigt einen bisschen breiteren Schlafsack. Bei der Länge sollte man unbedingt darauf achten, daß im Fußbereich kein überschüssiger Raum mit Luft entsteht, diesen muß man völlig unnütz aufheizen und kann zu kalten Füßen führen. Im Schulter- und Kopfbereich muß der Schlafsack soweit zusammenzipbar sein, daß keine Luft herein kann oder entgehen kann, nur das Gesicht bleibt offen. Beim verwendeten Material für den Schlafsack gibt es de facto auch große Qualitätsunterschiede. Es gibt außergewöhnlich knisternde Stoffe, die sich wie Plastiktüten anfühlen, diese sind in der Tat ausgeprägt günstig. Feinere Stoffe sind weich und fühlen sich an wie eine angenehme Bettdecke. Außerdem gibt es seit einiger Zeit wasserdichte Schlafsäcke. Sie sind die leicht, wasserdicht und dabei atmungsaktiven. Somit kann man sich bei jedem Wetter in die meist mit Daune gefüllten Schlafsäcke hineinverkriechen und erreicht ein gutes Verhältnis von Wärme- und Wetterschutz. Wenn man all diese kleinen Merkmale sich genau anschaut und vergleicht, wird man schnell den passenden Schlafsack für sich selbst finden.

Silvio Graupner

info(at)biwakscharte.de

Datum: 10.03.2008

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