Werte Australiens akzeptieren

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Geht es nach dem Willen des australischen Oppositionsführers Kim Beazleys, müssen einreisende Touristen künftig mit ihrer Unterschrift bestätigen, dass sie loyal gegenüber Australien eingestellt sind. Doch was ist hier der wirkliche Hintergrund? Nur wenige Tage vor der Äußerung dieses Anliegens hatte Premier John Howard die etwa 300.000 in Australien lebenden Muslime aufgefordert, sich dem australischen Lebensstil besser anzupassen.

Unter dem Gesichtspunkt der Anschläge vom 11. September 2001 und weiterer Anschläge auf australische Einrichtungen bekommt man den Eindruck, dass die Herren am liebsten gar keine Muslime auf dem Kontinent haben möchten.

Ein weiterer Vorschlag des Premiers Howard besagt, dass man Einwanderern - hauptsächlich Muslime - erst nach vier Jahren (bisher waren es zwei Jahre) die Erlaubnis geben sollte, einen Antrag auf Erteilung der Staatsbürgerschaft zu stellen. Angeblich würden sich speziell Muslime weigern, englisch zu lernen.

Wenn man bedenkt, dass Muslime vollständig in die australische Gesellschaft integriert sind und diese Menschen auch Posten des –ffenbtlichen Lebens bekleiden, kann man sich kaum vorstellen, dass Politiker so arrogant reagieren.

Sabine Wiedamann, sm@wiedamann.de

Datum: 09.01.2007

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